Fedora 29 und Elementary OS 5 – Neues aus der Linux-Welt | nachgehakt

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Mit Fedora 29 und Elementary OS 5 sind gleich zwei neue Linux-Distributionen erschienen. Thorsten Leemhuis erklärt welche Version für wen das richtige ist – und welche Neuerungen kommen.

Mehr Infos zu Fedora 29: https://heise.de/-4213189
Mehr Infos zu Elementary OS 5: https://heise.de/-4213181


18 thoughts on “Fedora 29 und Elementary OS 5 – Neues aus der Linux-Welt | nachgehakt”

  • Dr.

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Elementary OS 5 läuft so kacke auf meim alten notebook da läuft androis 8.1 besser.

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  • hruthik 20

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Thanks for the video. it is very useful for us.. http://www.datasoft.ws providing fedora in Dedicated Server and cloud servers in fully functional way and deliver to you within hours.

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  • BadMoodBread

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Mein letzter Ausweg, wenn bei Abspielen unter Google Chrome (Android) der Ton vom Video nicht wiedergegeben wird und bei Abspielen im Firefox der Player hängt nach Pausieren (Android 7.1.2, eingebetteten Video im Artikel)

    Danke, das Ihr auch auf YouTube die Videos postet!

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  • eisgreg

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Hi,
    Wann macht ihr mal eine neue Testreihe auf welchen Laptops Linux (Fedora bis Ubuntu) gut läuft. Oder welche Tipps habt ihr wie der User bei Linux die passende Hardware findet?
    Gibt es auch eine Linux Distribution, die sich darauf konzerntiert das System aktuell zuhalten und Fehler zu fixen bei der mit einer neuen Version nicht alles wieder anders aussieht und der User sich umgewöhnen mz? Das wäre vor allem für die ältere Verwandtschaft gut die sich nicht alle fünf Jahre umgewöhnen wollen. Das Aussehen und handling soll bestehen bleiben und die Stabilität und Sicherheit verbessert werden. Gibt es da schon etwas auf dem Markt wo nicht bei jedem Update gebangt werden muss das alles verstellt oder auf Eng oder… ist?

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  • 7h47 93rm4n 9uy

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Hatte einem Kollegen damals Ubuntu 12.04 installiert, weil er, warum auch immer, ein Notebook ohne OS herumliegen hatte, und der meinte dann, dass ich sein Notebook "kaputt" gemacht hätte, weil sein Neffe, selbsterklärter IT-Spezialist, nicht in der Lage war, Ubuntu wieder durch Windows zu ersetzen (wieso auch immer).

    Ubuntu wollte er nicht, weil er mit der Benutzeroberfläche nicht klar kam, auch wenn ich nicht weiß, was es da nicht klar zu kommen gibt, aber das zeigt, wie sehr Otto Normalverbraucher auf Windows angewiesen ist, wenn er sich , abgesehen von Facebook, Youtube, Medienkonsum und Co. nicht weiter mit Computern beschäftigen will.

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  • Andreas

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Hi Thorsten, welches Notebook benutzt du?
    Ich habe ein Dell XPS 9750, und relativ viele Probleme.
    Grafiktreiber, Kühler (gehen ständig an und aus…), Akkulaufzeit

    Hast du irgendwelche Tipps?

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  • hanny

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Leider ist Elementary diesmal nicht so gelungen, viele haben Probleme überhaupt einen Drucker zu installieren, und es sind in verschiedenen Tests wohl etliche Probleme aufgeteten, mit dem Musikplayer oder Videoplayer. Die Oberfläche ist hell, aber andere Programme dunkel, um die Oberfläche in einem Dark Theme erscheinen zu lassen, muss man wirklch umspändlich erst ein Repo adden um dann ein Tweaktool zu installieren. Also für einen Neuling überhaupt nicht geeignet.

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  • ws13bf

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Sehr gut erklärt, aber ich finde du eierst ziemlich rum. Bring doch mal Butter bei die Fische. Es gibt m. E. kein Linux, das für irgendeine Mutti geeignet ist, außer sie hat Informatik studiert..
    Und was heisst denn überhaupt "chic", haben nur nur besonders schön gestaltete Icons oder bringt die Vorgehensweise der EOS-Macher handfeste Vorteile in Punkto Bedienbarkeit?

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  • Thorsten Müller

    January 12, 2019 at 1:05 am

    hihi die mutter

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  • TheBlackiwid

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Ich befinde mich irgendwo zwischen den 2 Polen, an sich wäre ein LTS artiges System nett wegen dem langen support aber erstens dürfte es jetzt erstmal aktueller sein gerne bei der Installation und dann wegen mir ewig support kriegen, zum anderen will ich aber auch kein Ubuntu basiertes System.

    Bei einem Bruder hab ich Debian installiert, das gar nicht so schlecht, aber jetzt noch ein Debian von Mitte 2017 installieren ist auch so bisschen meh. Grad bisschen blöde Zeit Anfang/Mitte 2019 kommt ja das nächste Debian.

    Aber jetzt schon auf Testing rum hängen ist sicher auch problematisch für nen Familienmitglied der Support braucht. Momentan läuft auf nem von mir betreuten System Fedora das ich grad geupdated hatte von 27 auf 28, das crashte aber vor dem update und hinterher immer noch.

    Wenn ich da die Ursache nicht raus finde muss ich mal umsteigen, dachte vielleicht sowas wie MX Linux scheint aber auf den ersten Blick auch sehr gestrig und wie ein Linux vor 10 Jahren aus gesehen hätte oder vielleicht Manjaro aber archlinux bei nem Verwandten macht mich auch nicht super glücklich.

    Ich denk sollte alles daran setzten es zu fixen und wenn das nicht klappt muss ich in irgend nen sauren Apfel beißen.

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  • peter vollmilch

    January 12, 2019 at 1:05 am

    THORSTEN THORSTEN THORSTEN

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  • Michael Schuhmann

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Also ich bin nach vielen Distributionen, 2006 dann bei Linux mint hängen geblieben. Habe mittlerweile auch keinen Win-Rechner mehr – kein wine keine VM nichts mehr wo auch nur ansatzweise Windows drauf laufen könnte. Habe zwischendurch (immer für einige Monate) auch mal andere Distris. ausprobiert (Antergos, ZorinOS, manjaro, ReactOS, neptune oder auch Debian). OpenSuSE habe ich damals schon nicht installiert bekommen und jetzt immer noch nicht (obwohl mir die GUI vom Design her, sehr gefällt). Na egal letzten Monat habe ich dann auch mal Grundschule äh Elementary installiert.

    Das Dock war eigentlich kein Problem, denn ich habe mich an das Cairo-Dock (das ich mir immer installiere) auch schon sehr gewöhnt. Allerdings ist das, was in dem Dock zu finden ist auch das, was man im Panel unter App findet. mehr ist nicht vorinstalliert.
    Unter der Kategorie Büro finde ich kein einziges Schreibprogramm, sondern einen Kalender.
    Den habe ich in echt zwischen Tastatur und Monitor hier auf meinem Schreibtisch liegen und brauche keinen im PC. Aber in der Kategorie Büro sollte doch zumindest ein Schreibprogramm vorinstalliert sein (muß ja nicht unbedingt Open-/Libre-Office sein, mit Abi-Word oder Lyx wäre ich ja auch erstmal zufrieden gewesen. Dann ist ein email-Client vorinstalliert, mit dem man genau ein Gmail-Konto einrichten kann. Ich habe aber 5 (nicht Gmail)-Adressen zu verwalten.

    Unter Grafik habe ich jetzt gar nicht erst Gimp erwartet, sondern vielleicht ein Krita oder myPaint. Aber nein, ich wurde erneut enttäuscht. Ein Bildbetrachter (der sich sowieso öffnet, wenn ich ein Bild anklicke). Ist also vollkommen überfüssig, den im Menü nochmal extra auswählbar zu machen.
    Als zweites Programm in der Kategorie Grafik, findet man SimpleScan. Äußerst sinnig, weil die meisten Anwender wohl einen einfachen Drucker ihr Eigen nennen, aber eben kein Multifunktionsgerät.

    Da hat sich diese Kategorie also auch schon mal erledigt und ich habe die Distri. wieder mit mint überspielt.
    Ich bin es gewohnt, das nach der Installation einer Distribution, mehr oder weniger "Grundprogramme" vorinstalliert sind, so dass man direkt loslegen kann. Vor Allem wird ja damit geworben, das es sich um eine Anwender Distribution handelt. Nur – wo sind denn die Anwendungen, mit denen er arbeiten soll.
    Muß man (nach Windows-Art) nach der Insallation erst anfangen, sich die ganzen Grundprogramme von Hand zu installieren, die andere Distris. automatisch installieren. Kann ich mit dem OS dann auch erst nach einem Tag Einrichtung (inkl. Aktualisierung der neuinstallierten Programme) arbeiten, oder wie haben sich das die Entwickler so vorgestellt?

    Fazit:
    Die Elementary-Distri. hat bei mir die bis dato die kürzeste Testphase vor neptune (ca. zwei Tage) vom Thron geworfen und steht bei mir mit unter einer Stunde nun auf dem Siegertreppchen.

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  • Ralph Schumacher

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Ubuntu für die die Muddi zum Muttertag. Dann klappt's auch mit den Online-Stream-Gottesdiensten!

    Reply
  • mydetlef

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Also Deiner Mutter installierst Du Windows 10. Da hat sie in ihrem Bekanntenkreis ne Menge Menschen die ihr einfache Tipps geben können und sie wird ne Menge Tipps brauchen. Wie die Nachbarin, der Junge der immer die Äpfel klaut, … Ansonsten ist sie sehr schnell frustriert, dass Du sie entmündigt hast und sie keinerlei Ansprechpartner außer Dir hat. Es sei denn Du willst dass Deine Mutter wieder mit Dir reden MUSS.

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  • Alcar Sharif

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Ist Elementry OS immer noch so verbuggt im Vergleich zu Ubuntu? Ich habe es mal so vor 2 Jahren ca. 1 Jahr ausprobiert.

    Reply
  • Thomas P.

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Ziemlich viele "tatsächlich" heute im Video.

    Reply
  • Mallen

    January 12, 2019 at 1:05 am

    Elementary OS wollte ich auch mal ausprobieren. Aber irgendwie bin ich bisher bei Kubuntu hängen geblieben. Zumindest auf meinem Notebook. Auf meinem Rechner läuft natürlich Windows 10, weil ich eben damit auch spiele.

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  • syuleiman ahmedov

    January 12, 2019 at 1:05 am

    1st

    Reply

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